WEIN & SPEISE
  • 29. DEZEMBER 2014
  • 2 min
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Welchen Wein zum Fleischbrühe servieren?

In diesem Jahr ließ die Kälte in Italien etwas auf sich warten, aber schließlich ist sie doch gekommen! Ich bin kein Mensch, der eine Jahreszeit der anderen vorzieht – ich mag sie alle in ihrem ruhigen Wechsel und liebe die Besonderheiten jeder einzelnen. Was mir am Winter gefällt: unter den Decken schlafen und sie fest um mich ziehen, den Regen auf den Dächern hören, der Geruch der Umgebung, der Kamin mit dem knisternden Holz und viele andere Dinge – darunter die dampfenden Gerichte, die einem die Abende wärmen.

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von WineAtWine
Wine at Wine Redaktion

Welchen Wein zum Fleischbrühe servieren?

In diesem Jahr ließ die Kälte in Italien etwas auf sich warten, aber schließlich ist sie doch gekommen!
Ich bin kein Mensch, der eine Jahreszeit der anderen vorzieht – ich mag sie alle in ihrem ruhigen Wechsel und liebe die Besonderheiten jeder einzelnen.
Was mir am Winter gefällt: unter den Decken schlafen und sie fest um mich ziehen, den Regen auf den Dächern hören, der Geruch der Umgebung, der Kamin mit dem knisternden Holz und viele andere Dinge – darunter die dampfenden Gerichte, die einem die Abende wärmen.
Eines meiner Lieblingsgerichte ist die einfache brodo di carne, die meine Mutter zubereitet.

Zutaten für 5 Personen:

  • 500 g Pasta (farfalline, coccioline und capellini sind meine Favoriten);
  • 4 Tomaten;
  • 2 Karotten;
  • 2 Zucchini;
  • ½ Zwiebel;
  • 2 Kartoffeln;
  • 1 Lorbeerblatt;
  • 800 g Rinderwade (cappello di prete);
  • Eine große Stange Sellerie;
  • Parmigiano Reggiano;
  • Natives Olivenöl extra;
  • Salz.


Zubereitung:
Tomaten, halbe Zwiebel, Karotten, Kartoffeln, Zucchini und Selleriestange grob hacken (in ziemlich große Stücke). Alle geschnittenen Zutaten, das Lorbeerblatt, das Öl, das Salz und das Fleisch in einen tiefen Topf geben; dann mit Wasser auffüllen (ca. 3,5 l) und bei niedriger Hitze köcheln lassen.
Mindestens eine Stunde ruhen lassen.
In einem separaten Topf die Pasta kochen, abgießen und dann die Brühe mit dem Gemüse hinzufügen – das Fleisch als zweiten Gang servieren.
Auf dem Teller großzügig Parmigiano Reggiano darüber geben und nach Belieben etwas Pfeffer.

Das Essen ist vorbereitet – nun sollten wir ihm einen Begleiter suchen: den Wein! Gesagt, getan: Barbera 2012 Cantine Bersano, „eine der bedeutendsten Weinbaubetriebe des Piemonte".
Der Barbera, den wir verkosten werden, zeigt eine intensive Rubinfarbe; rote Früchte, Pflaume, Heidelbeere, Brombeere und Sauerkirsche in der Nase; der Körper ist kräftig, die Tannine sind angenehm präsent – ideal für die Speisenbegleitung des Tages. Am Gaumen finden wir einen weinigen und würzigen Geschmack, der sich hervorragend mit dieser Fleischbrühe verbindet.

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